Externer Datenschutzbeauftragter: DSGVO erfüllt, ohne dass ein Mitarbeiter dafür seinen Job ändert.
Ab 20 Personen, die regelmäßig mit personenbezogenen Daten arbeiten, ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht. Intern bedeutet das Schulung, Kündigungsschutz und Interessenkonflikte. Extern bedeutet es: Wir machen das, du bekommst Verarbeitungsverzeichnis, Verträge, Schulung und einen Ansprechpartner für Behörde und Kunden.
Für wen das passt
Für alle, die benennen müssen, und für viele, die es freiwillig tun, weil Kunden danach fragen.
- Betriebe ab 20 Mitarbeitenden, die am Rechner mit Kunden-, Mitarbeiter- oder Bewerberdaten arbeiten
- Unternehmen mit sensiblen Daten: Gesundheit, Personal, Bewerbungen, Videoüberwachung, unabhängig von der Größe
- Dienstleister, deren Kunden einen Auftragsverarbeitungsvertrag und einen benannten Datenschutzbeauftragten verlangen
- Alle mit ISO 9001 oder 27001, die Datenschutz ins Managementsystem integrieren wollen
Was der externe Datenschutzbeauftragte für dich macht
Die DSGVO verlangt Nachweise. Wir erstellen sie, halten sie aktuell und stehen dafür gerade.
Welche Daten verarbeitet ihr wofür, wie lange, mit welchen Dienstleistern? Das Dokument, das die Aufsichtsbehörde als Erstes anfordert.
Auftragsverarbeitungsverträge mit Dienstleistern, Datenschutzerklärung für Website und Bewerber, Einwilligungen, Informationspflichten.
Zugriffsrechte, Passwörter, Backups, Löschkonzept. Wir prüfen mit dir und deinem IT-Partner, was da ist und was fehlt.
Einmal im Jahr, online oder vor Ort, praxisnah: Phishing, Umgang mit Kundendaten, Homeoffice. Mit Nachweis pro Person.
Wenn etwas passiert, bewerten wir in Stunden, melden fristgerecht an die Behörde und beantworten Auskunftsersuchen von Betroffenen.
Wir stehen im Impressum, auf der Website und gegenüber der Aufsichtsbehörde als dein Datenschutzbeauftragter. Anfragen landen bei uns.
So läuft es mit uns
Erst Bestandsaufnahme, dann die Dokumente, dann laufende Betreuung. Alles online.
In einem Termin erfassen wir, welche Daten ihr verarbeitet, welche Systeme und Dienstleister ihr nutzt und was an Dokumenten schon da ist.
Verarbeitungsverzeichnis, Verträge, Datenschutzerklärung, Maßnahmenliste. Wir benennen uns offiziell bei der Aufsichtsbehörde und erscheinen auf eurer Website.
Jährliche Schulung und Prüfung, Aktualisierung bei neuen Tools oder Prozessen, Ansprechpartner bei Pannen und Anfragen. Als Jahrespaket.
Dauer, Aufwand, Kosten
Bis Verarbeitungsverzeichnis, Verträge und Benennung stehen. Danach laufend.
Auf deiner Seite: Bestandsaufnahme, Freigaben, Schulung einplanen. Den Rest machen wir.
Abhängig von Mitarbeiterzahl und Datenlage. Deutlich unter einer internen Stelle, und ohne Kündigungsschutz-Thema. Zahl im Erstgespräch.
Gut zu wissen
Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Regeln greifen ineinander. Aus einer Hand gibt es keine Widersprüche und keine doppelte Arbeit.
- Externer KI-Beauftragter dazu: Regeln für ChatGPT und Co. passen zum Datenschutzkonzept
- Wer die ISO 27001 anstrebt, hat mit sauberem Datenschutz einen großen Teil erledigt
- Datenschutz-Dokumente leben in deinem Managementsystem, nicht in einem Extra-Ordner
- In der Membership gibt es Compliance-Updates bei Gesetzesänderungen und neuen Urteilen
Kurz und ehrlich beantwortet.
Ab wann ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht?
In Deutschland ab 20 Personen, die ständig mit automatisierter Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, also praktisch jeder am Rechner. Unabhängig von der Größe bei sensiblen Daten oder wenn Datenverarbeitung euer Kerngeschäft ist.
Warum nicht einfach einen Mitarbeiter benennen?
Geht, aber: Er braucht Fachkunde, muss geschult werden, hat Sonderkündigungsschutz und darf keine Interessenkonflikte haben. Geschäftsführer, IT-Leiter und Personalleiter scheiden deshalb aus. Extern ist oft günstiger und sauberer.
Was passiert bei einer Datenpanne?
Du rufst uns an. Wir bewerten das Risiko, melden bei Bedarf innerhalb von 72 Stunden an die Aufsichtsbehörde, informieren Betroffene und dokumentieren den Fall. Genau dafür ist der Beauftragte da.
Haftet ihr, wenn etwas schiefgeht?
Der Beauftragte berät und überwacht, verantwortlich bleibt das Unternehmen. Wir sind dafür versichert und sorgen dafür, dass ihr im Fall der Fälle nachweisen könnt, dass ihr euch gekümmert habt. Das ist der entscheidende Unterschied bei Bußgeldern.
Macht ihr auch die Datenschutzerklärung für unsere Website?
Ja, passend zu den Tools, die ihr wirklich nutzt, nicht aus dem Generator. Und wir aktualisieren sie, wenn ihr etwas Neues einbaut.
Was kostet der externe Datenschutzbeauftragte?
Fester Jahresbetrag, abhängig von Mitarbeiterzahl und Datenlage, plus einmalig die Erstaufnahme, falls Dokumente fehlen. Beides im Erstgespräch.
Lass uns in 15 Minuten klären, ob du benennen musst.
Trag dich ein, wir rufen dich an. Oder such dir direkt einen Termin aus. Kostenlos, unverbindlich, ohne Fachchinesisch.
- Du erfährst, ob und was die DSGVO bei dir konkret verlangt
- Wir sagen ehrlich, was dringend ist und was warten kann
- Kein Verkaufsdruck, du entscheidest in Ruhe