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Beauftragte
Externer KI-Beauftragter

Externer KI-Beauftragter: Jemand, der den Überblick über eure KI behält, ohne dass du jemanden einstellst.

Der EU AI Act verlangt seit Februar 2025 KI-Kompetenz im Unternehmen und ab 2026 weitere Pflichten. Die meisten Betriebe nutzen KI längst, ohne Regeln, ohne Schulung, ohne Verantwortlichen. Wir übernehmen die Rolle: Inventar, Regeln, Schulung, Ansprechpartner. Für einen festen Monatsbetrag.

Art. 4AI Act: KI-Kompetenz ist Pflicht
Wenige Wochenbis Inventar und Richtlinie stehen
ISO 9001selbst zertifiziert, KI im eigenen Betrieb

Für wen das passt

Für jeden Betrieb, in dem Mitarbeitende KI nutzen, und das sind inzwischen fast alle.

  • Unternehmen, in denen ChatGPT, Copilot oder ähnliche Tools genutzt werden, aber niemand weiss, wer was womit macht
  • Betriebe, die KI-Agenten oder KI-Funktionen in Software einsetzen und Verantwortung regeln müssen
  • Geschäftsführer, die beim AI Act auf der sicheren Seite sein wollen, ohne sich selbst einzuarbeiten
  • Unternehmen auf dem Weg zur ISO 42001, die die Rolle extern besetzen

Was der KI-Beauftragte für dich macht

Keine gesetzliche Pflichtrolle wie der Datenschutzbeauftragte, aber die Aufgaben dahinter sind Pflicht. Wir bündeln sie bei einer Person.

01KI-Inventar

Welche KI-Tools und Funktionen sind im Einsatz, wofür, mit welchen Daten, von wem? Die Liste, die der AI Act und jeder Auditor sehen will.

02KI-Richtlinie

Klare Regeln für Mitarbeitende: Was darf in ChatGPT, was nicht, wer gibt KI-Ergebnisse frei, wie wird gekennzeichnet. Zwei Seiten, kein Roman.

03Risikoeinstufung nach AI Act

Jedes System wird eingeordnet: verboten, hochriskant, begrenzt, minimal. Daraus folgen die Pflichten, meist weniger als befürchtet.

04Schulung der Mitarbeitenden

KI-Kompetenz nach Artikel 4 AI Act: eine Schulung pro Jahr, dokumentiert, für alle, die KI nutzen. Wir halten sie online oder vor Ort.

05Ansprechpartner und Prüfung neuer Tools

Will jemand ein neues Tool einführen, prüft der Beauftragte Datenschutz, Risiko und Nutzen. Er ist die Anlaufstelle für Fragen und Vorfälle.

06Jahresbericht

Einmal im Jahr: Stand des Inventars, Vorfälle, Schulungen, Empfehlungen. Passt direkt in die Managementbewertung deiner ISO 9001.

So läuft es mit uns

Erst die Grundlage, dann der laufende Betrieb. Alles online, ohne dass du dich einarbeiten musst.

1Bestandsaufnahme

In einem Termin mit dir und ein bis zwei Leuten aus dem Team erfassen wir, welche KI im Einsatz ist, und stufen sie nach AI Act ein.

2Richtlinie und Schulung

Wir schreiben die KI-Richtlinie für deinen Betrieb, du gibst frei, dein Team wird geschult. Nachweis für alle Teilnehmenden inklusive.

3Laufende Betreuung

Danach sind wir dein KI-Beauftragter: Inventar aktuell halten, neue Tools prüfen, Fragen beantworten, Jahresschulung und Jahresbericht.

Dauer, Aufwand, Kosten

Start: wenige Wochen

Bis Inventar, Richtlinie und erste Schulung stehen. Danach laufend.

Aufwand: wenige Stunden im Jahr

Auf deiner Seite: ein Termin zum Start, die Schulung, ein kurzes Jahresgespräch. Den Rest machen wir.

Kosten: fester Monatsbetrag

Abhängig von Mitarbeiterzahl und Zahl der KI-Systeme. Deutlich unter dem, was eine interne Stelle kosten würde. Zahl im Erstgespräch.

Gut zu wissen

KI-Beauftragter, Datenschutzbeauftragter und Informationssicherheit greifen ineinander. Aus einer Hand ist es einfacher.

  • Wir stellen auch den externen Datenschutzbeauftragten, beide Rollen abgestimmt
  • Wer die ISO 42001 anstrebt, hat mit dem KI-Beauftragten den ersten Schritt gemacht
  • Wir bauen selbst KI-Agenten und wissen, was in der Praxis schiefgehen kann
  • In der Membership gibt es Compliance-Updates zum AI Act, sobald sich etwas ändert
Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet.

Ist ein KI-Beauftragter gesetzlich Pflicht?

Nein, die Rolle selbst nicht. Pflicht sind die Aufgaben: KI-Kompetenz der Mitarbeitenden, Transparenz, Risikoeinordnung. Irgendwer muss sie machen, und ein Beauftragter ist der einfachste Weg, das nachzuweisen.

Wir nutzen nur ChatGPT. Reicht nicht eine Schulung?

Die Schulung ist der wichtigste Teil, aber ohne Richtlinie und Inventar fehlt der Nachweis, dass ihr euch gekümmert habt. Das Paket ist klein, wenn wenig KI im Einsatz ist, und wächst mit.

Was passiert, wenn wir die AI-Act-Pflichten ignorieren?

Bußgelder sind möglich, in der Praxis ist das größere Risiko ein Vorfall: Kundendaten in einem KI-Tool, eine falsche KI-Entscheidung ohne Kontrolle. Dann fragt jeder, wer verantwortlich war.

Kann das nicht der Datenschutzbeauftragte mitmachen?

Teilweise. Datenschutz ist ein Teil, aber KI-Risiken, Kompetenz und Einstufung gehen darüber hinaus. Wir bieten beide Rollen an, abgestimmt und ohne doppelte Arbeit.

Wie läuft die Schulung ab?

Rund 90 Minuten online oder vor Ort, praxisnah an euren Tools, mit Beispielen, was gut geht und was nicht. Teilnahmebestätigung für jeden, einmal im Jahr wiederholt.

Was kostet der externe KI-Beauftragte?

Ein fester Monatsbetrag, abhängig von Mitarbeiterzahl und Zahl der KI-Systeme, plus einmalig die Einrichtung. Konkrete Zahlen im Erstgespräch.

Jetzt starten

Lass uns in 15 Minuten klären, ob es passt.

Trag dich ein, wir rufen dich an. Oder such dir direkt einen Termin aus. Kostenlos, unverbindlich, ohne Fachchinesisch.

  • Du erfährst, was der AI Act konkret von dir verlangt
  • Wir sagen ehrlich, ob und was du wirklich brauchst
  • Kein Verkaufsdruck, du entscheidest in Ruhe
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